Die Hühnerhaltung | Der richtige Gartenzaun


 

Hühnerhaltung im GartenEin Zaun sollte sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen und zu Haus und Umgebung passen. Man sollte ihn pflegen und von Zeit zu Zeit auf seinen Zustand überprüfen. Holzzäune sollten mit umweltfreundlichen Mitteln behandelt werden. Das gekaufte Holz ist meist konserviert, dass eine lange Lebensdauer gewährleistet ist.

 

An abgefaulte Pfosten kann man einen kürzeren Holzpfahl mit Draht oder Nägeln ansetzen. Von einem Metallzaun sollte Rost entfernt werden. Pfosten sollten abgedeckt werden als Schutz vor Witterungseinflüssen.

 

Hühner stellen keine besonderen Ansprüche. Sie sind pflegeleicht und können sich leicht anpassen. Hat man nun im Garten ein Plätzchen für die Hühner gefunden und gegebenenfalls die Erlaubnis des Vermieters für die Hühnerhaltung eingeholt, sollte man, falls noch nicht vorhanden, einen geeigneten Zaun errichten.

 

Ein Staketenzaun bietet sich an. Er ist natürlich, preiswert und einfach herzustellen. Holz ist natürlich und schön anzusehen. Die Höhe des Zaunes ist abhängig von der Hühnerrasse. Für Hühner, die nicht fliegen, reicht eine Zaunhöhe von 1,30 Meter. Für Flieger sollte der Zaun entsprechend höher sein, mindestens 2,00 Meter sollte die Höhe betragen.


 

Für den Zaun kauft man Pfähle in entsprechender Höhe. Fichte ist am billigsten. Um das Faulen des Holzes zu verhindern am Übergang zwischen Erdreich ins Freie, wird der halbe Pfahl von unten her einen Zentimeter tief angekohlt. Er wird langsam in schwachem Feuer gedreht, darf aber nicht brennen. Dies ist umweltfreundlich. Deshalb sollte auch chemisch unbehandeltes Holz verwendet werden.

 

Die schräg angesägten Pfosten werden tiefer gesetzt als die senkrechten Latten, die Querlatten werden daran befestigt. Die zugespitzten Latten werden daran angenagelt. Quadratische Sandsteinsäulen eignen sich als Zaunpfosten. In die seitlich befindlichen Vertiefungen hängt man die Querhölzer ein. Statt Staketen sind auch zugespitzte Bretter geeignet. Auch Dachlatten und äußere Bretter eines Baumstammes können verwendet werden. Zum Schutz vor dem Faulen sollte man umweltfreundliche Holzbehandlungsmittel wählen.


 

Am Zaun befindliche Gräser und Büsche sollten stehen bleiben. So können sie sich mit dem Zaun verbinden. Es können beerentragende Heckengehölze und Sträucher am Zaun gepflanzt werden.

 

Trockenmauern sind ebenfalls als Umzäunung geeignet. Unterschiedlich große Steine werden dazu aufgeschichtet. Man kann auf die Trockenmauer einen Zaun setzen. 

 

Ein Maschendrahtzaun ist eine weitere Variante. Ihn gibt es in unterschiedlichen Höhen sowie eng- und weitmaschig. Um ihn optisch aufzuwerten, sollte er bepflanzt werden. Strauchwerk kann gut in den Zaun einwachsen. Mit Kletterpflanzen wie Winde und Clematis lässt er sich verschönern.

 

Wenn man Küken hat, kann man einen 50 cm hohen Maschendrahtzaun mit dem Lattenzaun verbinden, damit die Küken nicht hindurchschlüpfen. Waagerechte Bretter sind dazu ebenfalls geeignet.

 


 

Ein Zaun sollte sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen und zu Haus und Umgebung passen. Man sollte ihn pflegen und von Zeit zu Zeit auf seinen Zustand überprüfen. Holzzäune sollten mit umweltfreundlichen Mitteln behandelt werden. Das gekaufte Holz ist meist konserviert, dass eine lange Lebensdauer gewährleistet ist.

 

An abgefaulte Pfosten kann man einen kürzeren Holzpfahl mit Draht oder Nägeln ansetzen. Von einem Metallzaun sollte Rost entfernt werden. Pfosten sollten abgedeckt werden als Schutz vor Witterungseinflüssen.

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